Unsere Spezialinfos zum Thema gesünder Wohnen

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Die neuen Infos zum Thema Schlaf

Beim Schlaf haben wir es nun - verglichen mit Ernährung und Bewegung - mit einem Sonderfall zu tun. Den während wir am Tag tatsächlich auch noch selbst irgendwie mitbekommen, was und wie viel wir essen und ob wir uns nun viel oder wenig bewegen, ist das nachts anders:
Unser Bewusstsein ist abgeschaltet.
Volle sechs bis acht Stunden ist unser ICH offline gestellt, und wir gehören Mutter Natur, stellen uns uralten Gesetzen und Rhythmen anheim. In denen bekommen wir nicht mit, ob wir ausreichend Luft bekommen, unsere Muskeln wie wild zucken, wie schnell unser Herz schlägt, wie hoch unser Blutdruck ist, ob wir schnarchen, schwitzen, schreien oder sterben.
Wir alle bekommen nicht wirklich objektiv mit, wie gut oder schlecht wir schlafen.
Da der Schlaf aber nun die einzige wirkliche Batterieauflade-, Regenerations- und Reparaturphase für uns ist, kommt seiner Dauer und Tiefe eine entscheidende Bedeutung für die Gesundheit zu, die in den Köpfen der meisten Menschen und auch der Ärzteschaft noch völlig unterschätzt wird.
Schlafstörungen die verschiedene Ursachen haben, führen zu vermehrten kurzen nächtlichen Wachphasen, an die wir uns aber zumeist nicht mehr erinnern können - weshalb wir sie in ihrer Auswirkung auf Schlafdauer und Qualität subjektiv deutlich unterschätzen.
Alles, was unterhalb von etwa drei Minuten Wachzeit liegt, wird in der Regel nicht erinnert.

Erst wenn unser Schlaf als EEG aufgezeichnet wird, sind wir in der Lage die Qualität unseres 
Schlafes zu erkennen und zu bewerten.
Schlaf Bewusstsein 5
Wir bieten Ihnen diesen Service! Dies nennen wir „Schlafberatung“

 

Chemie in Kindern

Aus: „Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik (Bund Deutschland) Kinder besser schützen!“

Kurzfassung:
Auf dem europäischen Markt befinden sich heute etwa 100.000 synthetische Chemikalien.
Nur 4 % davon sind jemals ausreichend auf ihre Umwelt- oder Gesundheitsfolgen getestet worden. Viele dieser Chemikalien umgeben uns in Alltagsprodukten. Das Problem: Die Stoffe sind an diese Produkte nicht fest gebunden, durch Ausgasen, Auswaschen und Abrieb können sie freigesetzt werden. Über die Nahrung, die Haut (als größtes Organ) und die Atmung gelangen sie in den menschlichen Körper.

Kinder sind diesen Schadstoffen in besonderem Maße ausgesetzt. Sie sind heute pro Kilogramm Körpergewicht stärker mit gefährlichen Chemikalien belastet als Erwachsene. Gleichzeitig reagieren sie auf die Schadstoffe empfindlicher.

Kinder haben schwächere Abwehrmechanismen, denn ihre Organe, ihr Stoffwechsel- und ihr Immunsystem befinden sich noch im Aufbau. Schadstoffe können deswegen weniger gut zerlegt und ausgeschieden werden.
Kinder wachsen - ihre Zellen teilen sich häufiger und reagieren dadurch auf Chemikalien besonders sensibel. Aus diesen Gründen kann die Belastung mit gefährlichen Stoffen bei Kindern schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Allergien, Wachstumsverzögerungen, verfrühte Pupertät, Lernstörungen und Krebs: All diese Effekte werden mit gefährlichen Chemikalien in Verbindung gebracht. Nach WHO-Studien werden 2/3 aller Krebserkrankungen durch Umweltgifte verursacht!

Der Grund für die Belastung liegt in einer verfehlten Chemikalienpolitik. Fortpflanzungsschädigende Weichmacher in Babyfläschchen und Wickelauflagen, das Immunsystem schwächende Dibutylzinn im Teddybär, Krebs erregendes Formaldehyd in Möbeln und Bett-Wäsche und Flammschutzmittel und Weichmacher in Matratzen bleiben im jetzigen Rechtssystem folgenlos und werden nur in Einzelfällen überhaupt aufgedeckt.

Die Studie fasst den aktuellen Stand der Untersuchungen zur besonderen Gefährdung von Kindern durch Chemikalien zusammen.

Die Ergebnisse:
1. Im Blut von Kindern werden viele gefährliche Chemikalien nachgewiesen – Kinder sind sogar pro Kilogramm Körpergewicht stärker mit Chemikalien belastet als Erwachsene.
2. Kinder reagieren empfindlicher auf Chemikalien als Erwachsene, was zu schweren Folgeschäden führen kann.
3. Die Zahl der Erkrankungen von Kindern, die in Verbindung mit der Chemikalienbelastung gebracht werden, nimmt zu.

Wie gelangen synthetische Chemikalien in den Körper von Kindern?
Hier gibt es verschiedene Belastungspfade: Die Aufnahme von Schadstoffen beginnt bereits im Mutterleib, über das Blut der Mutter. Noch in 75% der Nabelschnurblutproben wurde das schon seit langem verbotene DDT nachgewiesen, in fast allen Proben aber auch der breit verwendete Weichmacher DEHP sowie perfluorierte Chemikalien und künstliche Moschusverbindungen.
Von 287 gefundenen synthetischen Stoffen gelten 208 als schädigend für die spätere Fortpflanzungsfähigkeit, 217 als giftig für Gehirn und Nervensystem und 180 als krebserregend. Nach der Geburt gelangen über die Muttermilch weitere Chemikalien in den Körper des Kindes – über 300 Schadstoffe wurden in der Muttermilch gefunden.

Eine weitere Belastungsquelle: Kinder atmen, essen und trinken im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr als Erwachsene. Sie nehmen im Alter von ein bis fünf Jahren drei- bis viermal so viele Kalorien auf und trinken fünfmal so viel.
Außerdem halten sich Kinder vorwiegend in Innenräumen auf, die heutzutage als belasteter gelten als die Außenluft.

 

Wenn nachts die Luft weg bleibt


...Schlaf-Apnoe - Schräglage

Eine besonders gefährliche Ursache für einen gestörten Schlaf !

Nach amerikanischen Studien (Gesellschaft für Schlafmedizin) ist davon auszugehen, dass heute ca. 26 % der 30-70-jährigen und auch immer mehr Kinder und Jugendliche an Schlaf-Apnoe leiden.

Schlafapnoe ist ein krankhafter Atemstillstand während des Schlafens, der in Extremfällen bis zu 120 Sekunden lang andauern oder bis zu 100 mal pro Stunde auftreten kann – und das Nacht für Nacht. Der daraus resultierende Sauerstoff- Mangel führt zu einer extremen Belastung für Herz und Kreislauf sowie zu Gehirnfunktions-Störungen. Die wiederholten lebensnotwendigen Weckreaktionen, mit denen der Körper auf das drohende Ersticken reagiert, verhindern jedoch gleichzeitig auch den wichtigen Tiefschlaf und stört so die nächtliche Regeneration und Erholung.

Eine Studie der J.Hopkins University zeigt die verheerenden Folgen einer unbehandelten Schlaf-Apnoe deutlich auf.

Es kann davon ausgegangen werden, dass sich unsere Lebenszeit bei Nichtbehandlung um 10 Jahre verkürzt.

Wie festgestellt wurde, sind viele, die an Schlafapnoe leiden, auch übergewichtig, sie haben meist einen zu hohen Blutdruck und hohe Cholesterinwerte.

Auch Herz-Kreislauferkrankungen und bei Kindern z.B. auch ADHS werden immer öfter mit der Schlafapnoe in Verbindung gebracht.

Das einzige Methode, die tatsächlich hilft, ist der Einsatz der CPAP-Technologie (Atemmaske). Leider zeigen Befragungen, dass ca. 80% der Benutzer ihre Atemmaske nur fallweise einsetzen oder sogar ganz damit aufhören. Unangenehme Nebenwirkungen wie Störgeräusche, Atemprobleme und Druckstellen sind angeblich die Ursache.

Glücklicherweise gibt es nun auch eine echte nebenwirkungsfreie Alternative. Es ist die Verwendung eines Bettsystems mit einer Ganzkörperschräglage im Schlaf. Mehrjährige Erfahrungen zeigen, dass durch die Schräglage in den meisten Fällen die Atemwege offen bleiben und damit Schnarchen mit Atemaussetzern vermieden werden kann. Damit wir also von den Vorteilen der Schräglage profitieren können, sind unsere Betten bzw. Bettsysteme so konstruiert, dass eine Schräglage von 3,5-5,5° Grad (Erhöhung um 12-19cm) ermöglicht wird.

Dazu und mehr erfahren Sie in unseren Schlafseminaren.
 

100% NATURLATEX ein erneuerbarer Rohstoff mit positiver Energiebilanz!


Der Rohstoff Naturlatex wird durch das Abzapfen des Saftes, bzw. der „Latexmilch“ des Kautschukbaumes (Hevea Brasiliensis) gewonnen.

Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Produkten, die einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten (erneuerbare Rohstoffe) und außerdem eine Antwort auf das zunehmende Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf die CO2- Emissionen liefern, ist Naturlatex der perfekte Rohstoff in der Matratzentechnologie der Zukunft. Naturlatexprodukte leisten einen positiven Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Rohstoffe.

Sobald eine Kautschukbaumplantage die Nutzungsreife erreicht hat (nach 5 bis 8 Jahren), kann der Kautschuksaft für 20-35 Jahre abgezapft werden.

Die gesamte Biomasse der Kautschukbäume kann pro Jahr bis zu 90 Millionen Tonnen Kohlendioxyd (CO2) neutralisieren.

Matratzenkerne aus 100 % Naturlatex verfügen über eine Reihe ganz spezifischer Eigenschaften:

-überaus hohe natürliche Federung und Punktelastizität
-antibakterielle und schimmelabweisende Wirkung
-progressive Unterstützung des Körpers
-gleichmäßige Druckverteilung
-ausgezeichnete Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung
-hervorragende Lebensdauer
-positives Schlafklima aufgrund der guten Lüftung und der anhaltenden Luftzirkulation durch die offene Zellstruktur, da sich der Schläfer beim Schlaf optimal und regelmäßig bewegen kann.

Unsere Naturlatexmatratzen verfügen über eine Zertifizierung des Eco- Institutes in Köln gemäß den strengen Kriterien des QUL (Qualitätsverband Umweltverträgliche Latexmatratzen), eines deutschen Qualitätslabels für hochwertige und umweltverträgliche Naturlatexmatratzen.

 

Warum Betten aus Zirbenholz?

Auswirkungen eines Zirbenholzumfeldes auf Kreislauf,
Schlaf, Befinden und vegetative Regulation.

Die positiven Eigenschaften des Holzes der „Königin der Alpen“ (Zirbe - Arve) werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. Erstmalig wurde dieses Erfahrungswissen einer empirischen wissenschaftlichen Analyse unterzogen.

Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft „Joanneum Research, Weiz“ untersuchten in einer Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit gesunder Erwachsener.

In den Untersuchungen zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität zwischen Zirbenholzbett und Holzdekorbett.
Dies äußert sich in einer niedrigeren Herzrate in körperlichen und mentalen
Belastungssituationen und anschließenden Ruhephasen bzw. in einem beschleunigten vegetativen Erholungsprozess.

Die Herzrate ist im Holzdekorbett von Anfang an um durchschnittlich drei Herzschläge höher als im Zirbenbett wobei dieser Unterschied auch in den ersten 5 Stunden des Schlafes konstant erhalten bleibt.
Im Zirbenbett konnten sich die Teilnehmer von Beginn der Bettruhe an gut erholen, wo hingegen im Holzdekorbett erst nach 5 Stunden Ruhe das gleiche Entspannungs-Niveau erreicht wird.
Im Holzdekorbett dauerte der erste Schlafzyklus im Schnitt nur 82 Minuten, wohingegen im Zirbenbett die Probanten durchschnittlich 103 Minuten in ihrem ersten Schlafzyklus verweilten. Der ersten Schlafphase wird von Schlafforschern eine besondere Bedeutung für die Schlafqualität zugeschrieben.

Die mittlere Herzfrequenz über 25 Stunden ist im Zirbenbett niedriger. Die Ersparnis an
Herzschlägen in Zirbenholzbetten betrug im Vergleich zu Holzdekorbetten rund 3500
Herzschläge, was einer Stunde Herzschlag pro Tag entspricht.
Die psychologischen Ergebnisse ergänzen die physiologischen Analysen und zeigen, dass eine Verbesserung des Befindens bzw. der Schlafqualität bei längerer Exposition im Zirbenbett auch subjektiv wahrgenommen werden kann.
Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf
Befinden und Gesundheit als bisher bekannt.
Dazu und mehr in unseren regelmäßigen Schlafseminaren.

 

Gesunde Möbel aus Ökologischen Materialien


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Buch 2017

 


 Das Buch von Gerhard Ankenbrand 
"Wer besser schläft, hat  
             mehr vom Leben"


Aus dem Inhalt:

* Warum Sie schlecht schlafen
* Die wichtigen Schalfstörer

* Der Weg zum gesunden Schlaf
* Wie wirkt sich schlechter Schlaf auf    
    Ihre Gesundheit aus ... 
* Der gute Schlafplatz   
uvm.

als EBook (PDF) auf CD      5,90
in Buchform mit 90 Seiten  9,50